Beiträge
Frauen: Plus d’humour d’amour (17 g)
von
lovolust
am 2008-07-27 00:20:23 in
Erotic
Zuletzt editiert von lovolust am 2008-07-28 00:21:30
Redensarten, Sprichwörter, Sprüche, Kurzdialoge … bebildert (g)
»Hey, wo warst du gestern Nacht? Du hattest doch frei, und wir wollten doch noch ’n Eis essen gehen …«
„Ja, ich weiß – sorry. Es war da etwas dazwischen-gekommen; ich hatte dann – zufällig – die Wahl: eine Glace oder eine Glans! Du kennst mich: ich entschied mich für Letzteres.“
»Na, das war eine fantastische Party vorgestern, der dreifache Frauengeburtstag! – Aber … wo ist denn dein Freund abgeblieben, dieser Po…arty-Löwe? Wir haben ihn ein bisschen vermisst.«
„Ja, ’s war toll gewesen. – Ach, weißt du, meinem war nicht so wohl. Ihm waren die Hände gebunden …
((mit Handgelenk-Fesseln … aber das muss die nicht wissen)).
Ich ging ja dann mal zwischendurch nach ihm schauen. Er fühlte sich angebunden …“
…
…
»Wieso denn? Er ?! Wie denn: ›angebunden‹ !?«
„Gebunden, ja – an mich, durch mich, wegen euch, aus Eifersucht.“
»Und nun: musstest du eine Maßnahme treffen?«
„Nein, das war überhaupt nicht nötig – ich war und bin sogar sehr zufrieden:
ich nahm Maß, längs und rundum …“
***
… wird sporadisch fortgesetzt … jeweils als Beitrag Nr 17 »x« ... ◊◊
Alle Bilder = echt & wahr & eigen, unbearbeitet.
Bilder & Texte:
© Lovolust / »Errötikon«, Zürich, 2008
Frauen: Es will nicht aufhören! (17 f)
von
lovolust
am 2008-07-26 23:21:51 in
Erotic
Zuletzt editiert von lovolust am 2008-07-28 00:04:56
Redensarten, Sprichwörter, Sprüche, Kurzdialoge … bebildert (f)
Was sich liebt, das zwickt sich …
»Hey du vom Zimmer 5! Was ist los!? Es ist klar, unsere Devise ist es, jeden immer und immer kompromisslos zufriedenzustellen! Aber du bist seit anderthalb Stunden dortdrin! Und ich als Chefin muss wissen, was vor sich geht und warum!«
…
…
„Ja, Madame! Ich tue ja alles, wirklich alles; aber er bleibt einfach hart und stehen! Ich kochte mir inzwischen einen Tee; als ich zurückkomme, steht er immer noch – er ist ein Biodildo, ein Naturdildo. Ich schätze, in einer halben oder in einer weiteren Stunde erst wird er cummen …“
…
»Gut; dann mach einfach mal weiter – aber notier dir alles; alles!«
„Ja, gern.“
»Erzähl mal, liebe Freundin, wie hast du es nur geschafft, dass er doch noch endlich nachgegeben hat !?«
„Na ja … also … okay: ich hab ihn ganz einfach – erpresst!“
***
… wird sporadisch fortgesetzt … jeweils als Beitrag Nr 17 »x«, unten◊oben ...
Alle Bilder = echt & wahr & eigen, unbearbeitet.
Bilder & Texte:
© Lovolust / »Errötikon«, Zürich, 2008
Frauen: Mehr davon! (17 e)
von
lovolust
am 2008-07-22 23:24:21 in
Erotic
Zuletzt editiert von lovolust am 2008-07-28 00:06:30
Redensarten, Sprichwörter, Sprüche, Kurzdialoge … bebildert (e)
Auch die Männer haben eine Schnecke …
»Hallo, Zimmer 23! Hast du ihn nun endlich aufgestellt? Oder was? Warum dauert das so lange!?«
„Nein, nein. Sorry, ich weiß auch nicht, warum – aber es ist noch alles pendent.“
»Hat er sich gebessert, liebe Freundin? Du weißt, ich bin besorgt um dich! Gewalt mag ich nicht ertragen.«
„Nein, er ist immer noch so …; aber, wisse, auch ich kann mich wehren! Zum Beispiel vorgestern: Da drehte ich ihm einfach den Hals um.“
»So, wie war der Abend mit dem Neuen? Komm, sag schon!«
„Ganz nett. Aber nach dem ersten Cumming-out wurde er müde und schlief friedlich ein …“
„Verdammt, ist das ein Blödmann! Zum Henker mit ihm!“
***
… wird sporadisch fortgesetzt … jeweils als Beitrag Nr 17 »x«, unten◊oben ...
Alle Bilder = echt & wahr & eigen, unbearbeitet.
Bilder & Texte:
© Lovolust / »Errötikon«, Zürich, 2008
Frauen: Noch mehr ›Humoriges‹ (17 d)
von
lovolust
am 2008-07-22 23:05:06 in
Erotic
Zuletzt editiert von lovolust am 2008-07-28 00:08:39
Redensarten, Sprichwörter, Sprüche, Kurzdialoge … bebildert (d)
»Hi, du vom Zimmer 19: Die Zeit! Wie weit bist du?«
„Sorry; ich weiß! Aber er ist noch hängig!“
»Also, wenn einer grob wird und schlimmer, was tust du dann …?«
„Ja, neulich hatte ich einen bei mir oben; der wurde plötzlich brutal und so! Es gab einen kurzen Kampf … er lag unter Messers Schneide.“
»Und – hat er dich nun betrogen!? Hast du was aus ihm herausbekommen? Hat er es bestritten oder zugegeben?«
„Nein, nichts; weder … noch. Ich versuchte, ihn auszuquetschen; aber er blieb hart und standhaft.“
»Habt ihr nun geheiratet inzwischen?«
„Nein; wir haben uns erst verlobt.“
»Ja; aber ich wollte eigentlich nur wissen, ob ihr nun endlich je einen Verlobungsring gefunden habt, der euch beiden gefällt …«
„Nnnein – das heißt ›ja‹; uns gefiel einfach nichts von dem Üblichen; wir haben uns dann für den-da entschieden … schau! (das Handypix) > … der bringt uns beiden am meisten. … Übrigens: ich trag einen Lustlippenring.“
»Prima! Du hast dich gut gewehrt …«
„Ja; als er sich idiotisch benahm, packte ich ihn einfach am Kragen!“
***
… wird sporadisch fortgesetzt … jeweils als Beitrag Nr 17 »x«, unten◊oben ...
Alle Bilder = echt & wahr & eigen, unbearbeitet.
Bilder & Texte:
© Lovolust / »Errötikon«, Zürich, 2008
Frauen: Weiter mit ›Humorigem‹ (17 c)
von
lovolust
am 2008-07-21 23:35:19 in
Erotic
Zuletzt editiert von lovolust am 2008-07-28 00:10:10
Redensarten, Sprichwörter, Sprüche, Kurzdialoge … bebildert (c)
»Und was machst du, wenn einer einfach nicht ›will‹?«
„Ganz einfach: ich streck ihm seinen Stecher lang.“
»Und? Hat’s sich gestern Nacht gelohnt für dich?«
„Naja, sosó-lalá. Aber: lieber den Spaß in der Hand
...
...
als die Wurst im Fach!“
»Was hast du dir denn da nur gedacht! Du darfst doch, trotz Sadomaso in unserem Studio, niemanden schädigen/verletzen!?! Hm?«
„Ja, klar! Aber der Gast selbst sagte, ich könne, ja solle Bio-Billard mit ihm spielen – so nahm ich den Stock und st...“
»Jung – schön und gut ... aber war er denn wirklich gut? Du mit deiner Er...!«
„Okay! Ja, du hast Recht: er ist ja noch kaum aus dem Ei gekrochen!“
***
… wird sporadisch fortgesetzt … jeweils als Beitrag Nr 17 »x«, unten◊oben ...
Alle Bilder = echt & wahr & eigen, unbearbeitet.
Bilder & Texte:
© Lovolust / »Errötikon«, Zürich, 2008
Frauen: Fortsetzung ›Humoriges‹ (17 b)
von
lovolust
am 2008-07-20 20:22:14 in
Erotic
Zuletzt editiert von lovolust am 2008-07-28 00:17:31
Redensarten, Sprichwörter, Sprüche, Kurzdialoge … bebildert (b)
»Na, wie war’s denn gestern Abend? Du erwähntest doch deinen neuen …«
„Ja! Er war – nein: ist – fantastisch! Hey, er gab gestern Nacht einfach eine herausragende Performance!“
»Hi! Oh, wie ist’s denn so gelaufen neulich mit dem …?«
„Ach der! Tja, schade; der war leider ziemlich zugeknöpft!“
»Hey, sag schon: Wie war er?! Ich meine nicht: ›Wie war es?‹, sondern ganz konkret, verstehst du: Wie war er?!«
„Oi, du kannst ganz schön nerven! Hey, ich verstehe schon, worüber du was hören willst. Also: Ganz hervorragend war er! Zufrieden?“
»Ist es wahr? Hast du wieder so ’ne Sadomaso-Séance durchgezogen, hm? Hast du dabei wieder einen verletzt?! Komm, erzähl mal!; wie war’s?«
„Es war der Hammer … diesmal!“
»Was tust du, wenn dir einer einfach nicht gehorcht?«
„Ich zieh ihm die Hoden runter.“
***
… wird sporadisch fortgesetzt … jeweils als Beitrag Nr 17 »x«, unten◊◊oben ...
Alle Bilder = echt & wahr & eigen, unbearbeitet.
Bilder & Texte:
© Lovolust / »Errötikon«, Zürich, 2008
Frauen! Gemeinsam gegen: Mädchenbeschneidung, Genitalverstümmelung, Excision …! (18)
von
lovolust
am 2008-06-04 01:34:48 in
Erotic
Zuletzt editiert von lovolust am 2008-06-29 23:24:46
Hi, hallo! Wie angekündigt, folgt hier ein ernstes, wichtiges Thema – siehe den Titel.
In meinen Beiträgen 3 und 4, je ein Gedicht, wird die Klitoris erwähnt.
Bitte-bitte-bitte: unterstützt wo und wenn immer möglich die Kampagnen gegen die Klitorisbeschneidung!
Eine der größten Kampagnen gegen diesen unsinnigen, dummen, absurden (und sowieso schmerzenden/schädigenden) »Brauch« führt die UNICEF. Bitte denkt daran; es ist sehr wichtig mitzuhelfen, um diese von Frauen wie Männern am Leben erhaltene Schande (Verstümmelung von gesunden Mädchen/Jungfrauen) nachhaltig und konsequent auszumerzen! Merci!
Eine Bitte/ein Aufruf in größerer Sache:
Bitte engagiert euch im (langwierigen) Kampf gegen die Klitoris-/Mädchenbeschneidung!
Ich muss wohl hier nicht weiter ausholen und über diesen jeder Vernunft spottenden »Brauch« herziehen, über diese Absurdität – viel besser ist allgemeines konsequentes Engagement. Die UNICEF und neu auch WORLDVISION führen weltweit die größten Kampagnen, IAMANEH in der Schweiz eine große Kampagne in diesem die Sexualität mitbetreffenden Bereich (was mir »naturgemäß« sehr am Herzen liegt: die Lust / das Lust-Erleben und das Recht dazu)! Also! … ich danke euch!
Vorbemerkung:
Nicht Sex–Erotik–Porno–Liebe–Wollust–Lust (unter Erwachsenen) mit all ihren (geldlosen!) Spielarten, nicht diese sind »krank, pervers, obszön, eklig, verwerflich, lasterhaft, gotteslästerlich« und wie auch immer die Ablehner dieses Natur- und Gottes-Geschenks negativ darüber schimpfen; sondern wirklich krank, widernatürlich, sadistisch-pervers, dunkel, bös und Gottes Schöpfungs-Meisterwerke verspottend (und zerstörend) ist – nebst anderem wie Krieg, Geldgier und deren Folgen – eben auch die Excision/Frauenbeschneidung!
Um Ersteres, vermeintlich ›Schlechtes‹ zu verhindern, wurde wahrhaft Brutal-Teuflisches eingerichtet …
_______
Die Bezeichnung »
Klitorisbeschneidung« greift natürlich viel zu kurz. Es ist nicht allein die Klitoris, die von dieser abscheulichen Idiotie, diesem sinnlosen, zerstörerischen Herumpfuschen an einem Meisterwerk der Schöpfung Gottes betroffen ist; es ist die ganze Vulva und Vagina, ja oft sogar auch Harnleiter und Rectum – das ganze Innerste/Intimste eines Mädchens (oder einer jungen Frau)! –, die da aufs Fürchterlichste tangiert sind … weil sie aufs Grässlichste traktiert und willentlich durch »ich-fremde« Personen (auch wenn’s die Mutter ist!) zerstört werden!
Wir alle können und wollen uns das gar nicht richtig vorstellen – die Schmerzen und die Komplikationen; von den physischen und psychischen Langzeit-Gesundheitsschädigungen mal abgesehen, wie Probleme beim Wasserlassen, zusätzliche Schmerzen beim Gebären eines Kindes (wenn überhaupt noch möglich), lebenslanger Verlust des Lust-Zentrums, usw.
Deshalb bzw. trotzdem kommt nachfolgend ein recht klar sich ausdrückender Text (und dazu, wie immer bei mir/Lovolust, eine kleine illustrierende Bildersequenz) über das Konkrete in diesem Blog-Teil (Nr 18).
Achtung! dieser Text ist hart für sensible Naturen – aber ich halte es dennoch für notwendig, dass auch solche Themen offen angegangen werden; vielleicht, ja wahrscheinlich resultiert daraus ein immer größeres Bewusstsein und Engagement in dieser äußerst ernsten und dringlichen Sache …
Frauenbeschneidung (Mädchenbeschneidung · Exzision · Klitoridektomie · Introzision · Infibulation)
[Wichtige Vorausschickung: Das-da hat nichts zu tun mit der Knabenbeschneidung!]
Das Ritual der Frauenbeschneidung ist sehr alt und stammt bereits aus vorislamischer Zeit. Sie solle die Frau gefügig machen und wird, nebst in anderen Ländern, in manchen nordafrikanischen Ländern von Mali bis Ägypten, im Sudan, in Somalia, auch in Äthiopien (!), sowie im Südjemen, in Indonesien und Malaysia ausgeübt, teilweise gegen geltendes Recht. Opfer sind zumeist kleine Mädchen, aber auch erwachsene Frauen. Bei der schwersten, »pharaonischen« Art, werden Klitoris und Schamlippen komplett entfernt, die restliche Vulva oft noch ausgeschabt. Dies geschieht ohne Betäubung, nicht selten mit Glasscherben, rostigen Rasierklingen oder alten Messern. Bei nicht derart schweren Arten wird die Klitoris gekappt. Die Scheide wird bis auf ein winziges Loch für das Menstruationsblut zugenäht oder mit Dornen zugesteckt, die Beine bis zur »Heilung« zusammengebunden. Nicht wenige Mädchen sterben am Schmerz-Schock oder an einer Wund-Infektion. Viele betroffene Frauen leiden lebenslang an schlimmen Schmerzen und bleiben sexuell fast vollkommen gefühllos. Selbsttötungen unter Betroffenen sind häufig. Rund 150 Millionen Frauen in der (hauptsächlich, aber nicht nur islamischen) Welt sind beschnitten, pro Tag werden durchschnittlich etwa 7000 Mädchen auf diese Weise verstümmelt. Als Beschneider(innen) fungieren meistens Frauen.
Am sechsten Februar ist jeweils der »Welttag gegen die weibliche genitale Verstümmelung«. Die Vereinten Nationen haben dazu aufgerufen. Jedes Jahr werden immer noch etwa drei Millionen Mädchen beschnitten, und es werden (seltsamerweise) bislang kaum merklich weniger. Weltweit leben etwa 150 Millionen Mädchen und Frauen, die an ihren Genitalien verstümmelt wurden.
Bei der
weiblichen Genitalverstümmelung handelt es sich um Eingriffe an den äußeren weiblichen Genitalien: Fast ausnahmslos wird die Klitoris zum Teil oder vollständig amputiert
(Clitoridectomie / Clitectomie). Bei der
Exzision (Excision) werden über eine teilweise oder vollständige Entfernung der Klitoris hinaus auch die inneren Labien (Schamlippen) teilweise oder vollständig herausgeschnitten. Es kommt vor, dass zusätzlich Haut und Gewebe aus der Vagina ausgeschabt werden
(Introcision). In etwa 15 Prozent aller Fälle werden außerdem die äußeren Labien teilamputiert und über der Vagina so miteinander vernäht, dass lediglich eine reiskorn-große Öffnung für Urin und Menstruationsblut verbleibt
(Infibulation). Immer wieder wird betont, dass die weibliche Genitalverstümmelung bei Moslems, Christen, Juden und Animisten vorwiegend in bestimmten Kulturkreisen vorgenommen wird. Tatsächlich aber finden sexuelle Verstümmelungen von Frauen hauptsächich in moslemischen Gesellschaften statt (im Sudan z.B. sind 85 Prozent der dortigen moslemischen Frauen beschnitten). Laut Oriana Fallaci (»Kraft der Vernunft«) wird die weibliche Genitalverstümmelung in 28 Ländern des islamischen Afrika praktiziert, außerdem im Süden der Arabischen Halbinsel, in Teilen des Irak und in Teilen Südost-Asiens (Indonesien, Malaysia). Einen Zwang für die Frauenbeschneidung gibt es laut Auskunft der sogenannten gemäßigten Moslems im Islam nicht. Aber durch die unsägliche sture gesellschaftliche Dynamik – oder Statik vielmehr –, die in moslemischen Ländern und Kulturen herrscht, wird diese gefördert oder zumindest nicht verhindert. Die Opfer, selbst als Kinder beschnitten, werden oft zu Täterinnen, indem sie als Erwachsene anderen Frauen die Schamlippen wegschneiden (
»Auch du sollst nicht haben, was ich nicht mehr habe …«). Trotz den Kampagnen gegen diese Praxis, die erfreulicherweise immer häufiger auch von Imamen mitgetragen werden, finden weltweit noch immer täglich rund 7000 dieser Eingriffe statt.
Für beschnittene Frauen ist eine Geburt oft lebensgefährlich und außerdem wesentlich schmerzvoller, als wenn unbeschnitten (logisch!).
Der Geschlechtsverkehr ist für eine klitorisbeschnittene Frau sehr schmerzhaft. Sie soll nicht fremdgehen, keine Initiative ergreifen und schon gar nicht anderen bereits verheirateten Frauen den Ehemann oder ihnen dessen Liebe wegnehmen.
Es wird gern behauptet, die Männer wollten sich dadurch ihre Frauen gefügig machen; oder die Männer hätten Angst vor der Wollust der Frauen. Nun, dessen bin ich mir nicht so sicher. Denn: gibt es auf solche Art nicht sehr viel mehr Komplikationen und Leid(en) und Unzufriedenheit und auch Hass (der Frau auf den Mann)?
Also; ich denke, es kommt mindestens so sehr vonseiten der (alten, in diesen Belangen allein machthabenden) Frauen. Denn: wird so nicht die Freude der (angeblich ewig) lüsternen Männer verdorben, wenn diese doch wissen, dass derartig behandelte Frauen …
eben, siehe oben. Ein großes Feld der Rivalität unter Frauen ist so schon mal weg-geschnitten:
keinen Streit um einen Mann, keine sexuelle Rivalin!
Darüber lohnt es sich mal ernsthaft nachzudenken … statt immer Vorgedachtes wiederzugeben.
Das Ganze hat mit dem echten Islam nichts zu tun. Es sind nichts als ihm aufgepfropfte Bräuche und Riten … wie und woher auch immer sie entstanden sind.
Muhammed, der weder seine Frauen noch seine Töchter beschneiden ließ, soll zu einer Beschneiderin gesagt haben:
»Wenn du diese Operation ausführst, entferne nicht den ganzen Kitzler … Die Frau soll Befriedigung erleben, von der ja auch ihr Mann profitiert.« Leider hat er es allerdings unterlassen, diesen Eingriff (Angriff) explizit zu verbieten. Aus dieser Unterlassung entstanden die unsäglichen Aufpfropfungen/(Falsch-)Interpretationen, die aber eben nichts mehr mit dem echten Islam zu tun haben.
Heutzutage ist es sogar so: Imame, Mullahs usf. versuchen ihren Gläubigen klarzumachen, dass
»jene Tradition ›verdammtnochmal und beim Barte des Propheten‹ nichts Islamisches/Muslimisches ist, dass sie dumm und grausam ist und (wahrscheinlich) teuflisch. Also! Schaltet euren Verstand ein und auch endlich euer Herz und euren Mut!«
Und so läuft eine Beschneidung ab: Die Klitorisbeschneidung, viel älter als der Islam, lässt sich also, wie wir nun erfahren haben, auch nicht religiös rechtfertigen. Eine Ahnung der multikulturell genausowenig zu rechtfertigenden Brutalität dieser Verstümmelung vermittelt die Schilderung einer somalischen Beschneidungszeremonie durch Marielouise Janssen-Jurreit (nach Jacques Lantier,
«La Cité Magique en Afrique Noire»):
»Die Beschneidung wird von der Mutter und deren weiblichen Verwandten vorgenommen. Der Vater des jungen Mädchens muss draußen als symbolischer Wächter vor der Tür stehen bleiben. Das junge Mädchen sitzt auf einem kaum gereinigten Stuhl, und mehrere Frauen halten es fest. Dann blättert eine der alten Frauen die Schamlippen auseinander und befestigt sie seitlich mit Dornen, um die Klitoris völlig freizulegen. Mit einem Küchenmesser schneidet sie das Haupt der Klitoris ab und beginnt sie dann herauszuschneiden. Während eine der Frauen das Blut fortwährend fortwischt, gräbt die Mutter mit dem Finger unter die eingeschnittene Klitoris, um das Organ herauszulösen. Das Mädchen schreit entsetzlich, ohne dass ihren Schmerzen geringste Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wenn die Mutter die Klitoris herausgerissen hat, geht sie daran, die Reste bis zum Knochen wegzuschneiden und die umliegenden Teile der Schamlippen zu entfernen. Dann wühlt sie mit dem Finger in der blutenden Wunde. Die anderen Teilnehmerinnen der Operation befühlen ebenfalls das blutende Loch, um festzustellen, dass alles Gewebe entfernt und nichts übriggeblieben ist. Da das Mädchen wirr zappelt vor Schmerz, wird bei der Operation öfter das Rectum verletzt oder auch die Harnröhre angeschnitten. Nun folgt der zweite Teil der Tortur, bei dem die Mutter die inneren Schamlippen total wegschneidet und Fleisch und Haut von den großen Schamlippen wegkratzt. Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Mädchen schon mehrere Male ohnmächtig geworden und wird mit einem Pulver wiederbelebt. Die Nachbarinnen begutachten sorgfältig die Arbeit der Mutter und spornen sie an. Manchmal beißt sich das Mädchen in rasenden Schmerzen die Zunge ab. Deswegen beobachtet eine Frau sorgfältig die Mundpartie des Kindes. Wenn die Zunge herauskommt, streut sie Pfeffer darauf, was ein sofortiges Zurückziehen der Zunge bewirkt. Wenn die Operation vorbei ist, heftet die Mutter die beiden Seiten der Vulva zusammen, wozu sie Akaziendornen verwendet. Ihr Hauptziel ist es, eine so winzige Öffnung herzustellen, daß gerade der Austritt von Urin und Menstruationsblut noch möglich ist. Je kleiner das künstliche Loch ist, desto größer der Wert der Frau.«
Das Buch »Wüstenblume« von Waris Dirie !
Die somalische Autorin wurde als Fünfjährige selbst Opfer einer Beschneidung, und sie schildert in dem autobiografischen Buch die Grausamkeit und Dummheit dieser ›Tradition‹.
Wirklich empfehlenswert !
Tschüs!
Text: Lovolust (und recherchiertes öffentliches Wissen), 2008
Bilder (echt & wahr & eigen): © Lovolust, Zürich, 2008
[Für die Bilder wurde niemand verletzt oder sonstwie geschädigt – PECHE · 3x]
Besucht für die passende Illustration meine Bilder-Galerie Nr 19 »Stoppt Mädchenbeschneidung!«.
Nachbemerkung:
Sex–Erotik–Porno–Liebe–Wollust–Lust (unter Erwachsenen) mit all ihren (geldlosen!) Spielarten, diese sind das natürliche Himmelreich gegenüber der Idee Excision/Frauenbeschneidung …
Ciao!
(© Lovolust, 2008)
Frauen: Wieder mal was ›Humoriges‹ (17 a)
von
lovolust
am 2008-05-27 00:44:05 in
Erotic
Zuletzt editiert von lovolust am 2008-07-28 00:19:34
Redensarten, Sprichwörter, Sprüche, Kurzdialoge … bebildert (a)
»Hallo! Du, mich nimmt’s wunder, wie es dir erging vorgestern bei deinem doch lang erwarteten Date ...«
„Och, nein! Da war außer Spesen leider nix gewesen ... Du kannst es dir nicht vorstellen: der war sowas von verschlossen!“
»Und dann ... hat er alles zugegeben!? Weshalb sollte er?«
„Nun ... ich hab einfach solang gemacht, bis er sein Mündchen aufgetan hat, ja!“
»Ihr hattet doch neulich ernsthaften Streit, wegen Fremdgehen und so; und nun scheint ihr wieder ›traut-und-zweisam‹ ... Was hast du unternommen, dass ...«
„Tja – ich hab ihm eine angesteckt ... er hat die Lunte gerochen!“
»Du, damals ... konnte er dir nichts anhaben, nichts nachweisen in Sachen ...?«
„Nein; jetzt hör schon auf! Ich meinerseits hatte ihn immer – und hab ihn übrigens noch! – jedesmal fest in der Hand!“
***
Wer frank und frei gerne mehr in diesem Stil, von diesem Spaß lesen und sehen möchte, scrolle nach ganz oben ...
... wird sporadisch fortgesetzt ... jeweils als Beitrag Nr 17 »x«, oben^◊ ...
Alle Bilder = echt & wahr & eigen, unbearbeitet.
Bilder & Texte:
© Lovolust / »Errötikon«, Zürich, 2008
Frauen: das ist Sex vom Echtesten (16)
von
lovolust
am 2007-11-14 00:40:26 in
Erotic
Zuletzt editiert von lovolust am 2008-06-03 00:05:58
((Neu: Siehe Schluss von diesem Beitrag 16:
Übersicht über die folgenden.))
Hallo und guten Tag! Nochmals etwas aus dem Großen Netz, wie schon vorher von Nike auf www.assoziations-blaster.de (wobei das Ausnahmen sind, so Zitate); aber es scheint mir für einen gewissen Kreis interessierend zu sein:
___
Ist harter Sex gesundheitsschädigend?
(von
samsam, am 10.04.2007, auf manicfish.com, Rubrik
Erotik):
» Hallo zusammen!
Leider ist im Netz keine Antwort zu finden über das nette Thema des harten Sexualverkehrs.
Wie kann sichergestellt werden, dass man keine Spätfolgen wie zum Beispiel Unfruchtbarkeit riskiert?
Was für Verletzungen können entstehen?
Worauf ist zu achten?
Ich praktiziere eine etwas ausgesuchtere Sexualpraktik. Es hat klar Parallelen zum SM.
Ich bevorzuge die ausgeprägte Hodenmassage inkl. Schläge und vor allem massive Quetschungen des gesamten Hodensackes mit Inhalt.
Dies verzögert die Ejakulation ungemein und verstärkt die Erektion um Stunden! Zudem ergibt sich die angenehme Situation, dass unmittelbar nach einem Orgasmus ein Schlag in die geübten Hoden eine sofortige Erektion und ein unglaublicher Drang zur erneuten Ejakulation aufkommt, dem ohne Probleme nachgekommen werden kann. Ein mehrfaches Abspritzen wird zum Alltag.
Ich praktiziere täglich zirka zwei Stunden Geschlechtsverkehr mit meiner Partnerin. Meine Partnerin hat geübte und flinke Finger. Die Schmerzgrenzen rücken während der Kopulation in unendliche Ferne. Härteste Schläge auf deine einzelne festgehaltene Hode, Bisse in die Hoden vor und während des Orgasmus, Dehnungen der einzelnen oder der beiden Hoden bis zum Anschlag gehören zur Allgemeinpraktik.
Besonders starke Erektionen lösen lang anhaltende Druckzustände aus. Idealerweise nimmt die Partnerin jede Hode in eine Hand, bzw. schliesst alle Finger satt um das ›Ei‹ und hat somit die Hode in der Faust. Die Hoden müssen so stark wie möglich gepresst werden. Nach circa zehn Minuten sollen die inzwischen zu harten kleinen Bällen geformten Hoden ruckartig und überraschend losgelassen werden und mit Klatschbewegungen gelöst und ›weich‹-geklopft werden. So aufgeheizt und mit surrenden Hoden besteige ich meine Partnerin und stosse sie hart und lange. Idealerweise schlägt die Partnerin den Hodensack von hinten im normalen Rhythmus des Sex. Harte Schläge können unvermittelte Samenergüsse erzeugen und die Samenproduktion massiv erhöhen, aber, noch viel besser: es zögert normalerweise den Orgasmus um Stunden heraus, die Geilheit steigt ins Grenzenlose. «
___
8.5.2007, Antwort/Kommentar von
Lovolust (auf manicfish.com):
“ Hallo, Samsam! – Doch, es gibt ein Echo für dich ... und deine Partnerin! Super; endlich jemand, der etwas versteht von Sex!
Na ja, um deine Eingangsfrage zu beantworten: 1. Generell dürfen einfach keine offenen Verletzungen/Wunden entstehen. 2. Der harte Penis sollte niemals geknickt werden. 3. Beim Ziehen des Hodensacks nicht übertreiben, d.h. keinesfalls die Samenleiter auseinanderreißen! 4. Auch beim Quetschen/Drücken natürlich nicht foltermäßig übertreiben (dein Text tönt teils zu martialisch); denn sonst wirst du doch noch »entmannt«, eunuchisch; das wollen aber weder deine Partnerin noch du! (Früher »machte« man[n] Eunuchen nicht nur durch Abschneiden, sondern auch durch Vollquetschung/also Vernichtung der Hoden.) Also: alles gut und richtig; nur nicht übertreiben damit! Grundsätzlich ist das aber alles richtig, und es ist gut, dass da mal jemand darüber berichtet. Wenn man/frau keine Fehler macht und nie wirklich übertreibt, kann bis ins höchste Alter starke Sexualität gelebt werden.
Samsam und deine Partnerin, seht hierzu meine Beiträge (Blogs mit Bilder-Galerien, inzwischen 1 bis 15)! Ich denke, sie sind bisher einmalig, Texte UND Bilder; alle eigen und echt. Ihr werdet begeistert sein!
Tschüs, und immer gute Zeit! ”
Lovolust, Zürich
(Vielleicht auch ein Echo von euch?)
http://lovolust.manicfish.com, dabalyou.al-loboluz@bluemail.ch, MMS 0041 79 331 2645
••••••••••••
(Ende Mai 2008)
Hi, hallo, salü, ciao, liebe verehrte Besucherinnen (und Besucher) dieses »Lovolust/Errötikon«-Weblog! Ich bin wieder da.
Ich gebe euch hiermit meine weiterfolgenden Beiträge/Subblogs bekannt, also jene, die in meinem Kopf jetzt geplant sind: 17, 18, 19, 20 (letzte der Sektion A).
(Anmerkung für die Kenner meines Blogs:
Neue Bilder wird es in diesen vieren nicht mehr so viele geben – solche gibt es hoffentlich ab Subblog 21; aber nur, wenn *** ... [Merkt euch die drei Sternchen!])
17 will wieder mal ein bisschen Spaß verbreiten und folgt der Idee, Redensarten und Sprichwörter usw. zu illustrieren – in passender (meiner) Weise natürlich ...
18 ist hingegen ernst; ein Thema, das ich hier schon zwei-drei-mal angetippt habe: Es geht um den Kampf gegen die Mädchenbeschneidung/Exzision! Selbstverständlich nach meiner Art mit Bildern unterstützt.
19 wird ein Beitrag sein oder werden, in welchem es mal ums ›Eigenthema‹ geht: Blogs, Sexblogs, Internet, Spams, Spam-Inhalte wie Penisverlängerung usf., Betrug und Abzockerei (und die Versuche dazu) ... und was alles dahintersteckt (oder eben auch nicht).
20 *** [hey, die drei Sternchen!] ...
ja, liebe Frauen, ich möchte euch die Spannung nicht nehmen, und darum verrate ich nur so viel: Es geht langsam (wie versprochen) auch wirklich um
euch, so ab Subblog 21 (Sektion B) –
aber hierzu suche ich noch immer mutige Frauen aus der Region Zürich, die voll mitmachen in diesem »Errötikon by Lovolust«-Blog, im gleichen (und meinetwegen noch deftigeren) Stil ! ... Im Beitrag 20 wird also der große Aufruf an alle frechen, mutigen, erotik-liebenden und engagierten, ideenreichen und offenen (!) Frauen veröffentlicht werden.
(Subblogs 21–40, Sektion B, sollten das männliche und das weibliche Sexizitätswerk gemeinsam in allen ihren Zuständen und Aktionen und Themen behandeln und zeigen; Subblogs 41–60 dann, Sektion C, viel viel später, nur das weibliche.)
So ... nun wünsche ich den ›Liebhaber/inne/n‹ (eines solchen Blogs) guten großen Spaß sowie – mag ja sein – neue Ahá-Erkenntnisse. Ciao!
Frauen, die genießen: die Eichel (15)
von
lovolust
am 2007-10-02 02:23:53 in
Erotic
Zuletzt editiert von lovolust am 2007-11-17 15:25:36
Hallo zusammen!
Der »Schlimme« aus der Schweiz meldet sich mal wieder! Er ist so »schlimm«, dass manicfish leider die Sektion »Erotik« aus der ›Fotos‹-Rubrik rausgeworfen hat. Der Inhalt ist zwar da (wo?), nur findet man ihn nicht mehr richtig. Das ist jammerschade – und zudem ein großer Denkfehler: Nun taucht das »Schlimme« plötzlich irgendwo auf; während sonst der mündige Nutzer bewusst und gezielt »Erotik« (und warum nicht auch »Sex«) aufklicken könnte oder es eben sein lässt. – Also, nochmals: Alle Bilder, die unter ›Erotik‹ abgelegt wurden, sind gegenwärtig nicht mehr direkt aufzufinden; niemand weiß, wo genau sie nun im Versteckten eingereiht worden sind!
Liebe Leute von manicfish, denkt bitte darüber nach!
(Ich bin ja ein großer Fan von manicfish!)
Aber: Was ist denn los in unserer Gesellschaft? Was ist schlimm? Ich meine: Mädchen-Genitalbeschneidung; Mädchen-/Frauen-Handel; Minen-/Waffen-Geschäft; Attentate, Sabotage; Kriege (nicht ›nur‹ die großen, sondern auch die fast vergessenen wie jene im Congo und im Sudan); Folter; Tierversuche, schlechte Tierhaltung; Vergewaltigung; Gewalt allgemein …
all das ist wirklich schlimm! Aber doch nicht heiße außergewöhnliche Bilder und Texte!
Nun zum Titel-Thema: Es gibt glück- und erfreulicherweise doch Frauen, die Männer auch körperlich echt lieben und genießen!
Und die dazu stehen! So hab ich also kürzlich den folgenden super Text im WWWeb entdeckt, den ich für euch liebend-gern zitiere (ausnahmsweise, denn sonst gibt’s nur Eigenes von mir);
doch dieser Text ist eine der besten Beschreibungen/Erklärungen/Begründungen einer Eichel-Liebe aus Frauensicht:
Nike schrieb im ›assoziations-blaster.de‹ am 13.3.2002 zum Thema »Eichel«:
„Wenn Frau an einem (erigierten) Penis überhaupt etwas Interessantes findet, dann ist es die Eichel. Die Eichel ist die Visitenkarte des Penis. Am liebsten sind mir die Eicheln Beschnittener. Die sind nicht so hyperempfindlich und versetzen den Lover eher in die Lage, länger durchzuhalten und es mir wirklich »ordentlich zu besorgen«.
Am Anfang zu beobachten, wie die glasklaren, zähen Liebestropfen hervorquellen, vielleicht schon an der Eichel herunterrinnen und fädig vom Eichelwulst herabtropfen, bewirkt Ähnliches in meinem Mös’chen. Ich finde Penisse faszinierend, die es schaffen, die Eichel so weit aufzupumpen, dass ihre Haut fest gespannt und dadurch hoch glänzend ist. Auch eine dicke, pralle Eichel lässt sich noch gut in den Mund aufnehmen. Je wulstiger der Eichelrand, desto besser »rastet« sie hinter meinen Zähnen ein, während meine Lippen auf den Penisschaft gleiten.
Die Eichel ist es, die an meiner Klitoris reibt, die später an vorderster Front und am tiefsten in mich eindringt. Wie gesagt, die Länge des Penis ist ziemlich unwichtig, die Dicke eigentlich auch, wichtiger schon sind Härte, Standfestigkeit, Ausdauer, das Allerwichtigste aber ist mir eine pralle, üppige, richtig feiste, total »vulgäre« Eichel. Sie muss vor allem einen ausgeprägten Wulst haben, der fast wie ein Pilzhut möglichst weit über den Penisschaft hinausragt. Die Eichel sollte auch nicht rund wie ein Ei, sondern zum Wulst hin stupsnasig eingedellt sein. Und dann will ich Noppen auf dem Wulstrand sehen (und mit der Zunge fühlen), kräftige, stielige Noppen, die die pralle, stoßbereite Eichel wie die eisernen Stacheln eines mittelalterlichen Folterinstrumentes in alle Richtungen abspreizt. Wenn sich so ein dreidimensionaler, von der Natur ausgeklügelt und wunderbar armierter, lebendiger Widerhaken meinem zarten Mös’chen nähert und sich daranmacht, es aufzuwältigen, zu dehnen, in es einzudringen und seine heiße Reibungsarbeit in ihm zu verrichten, dann schwindet jede Zurückhaltung, meine Schenkel öffnen sich wie von selbst, das Becken reckt sich empor, die Säfte beginnen zu sprudeln, und das aufgegeilte Mös’chen saugt gierig auch den dicksten und krummsten Schwanz in sich hinein.“
(aus der Website www.assoziations-blaster.de)
Liebe Nike, falls du mal zufällig hierauf stoßen solltest, melde dich bitte bei mir *.
Tschüs zamm! Habt immer gute Zeit! Aufn andermal! /
Herzlich, Lovolust
* echt & wahr & eigen – ero-sexy-porny Bilder und Texte mit Kunstanspruch & Niveau – SMMS 0041 79 331 2645; e-mail dabalyou.al-loboluz@bluemail.ch; subsite http://lovolust.manicfish.com, dort »Errötikon >>> Eichel«, z.B. – © Lovolust, Zürich 2007
Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Daten dieses Weblogs ist der Autor.
. All rights reserved.